- Neues Modell ProjektUser (projekt_users) für projektbezogene Sichtbarkeit
- Migration V01_09 legt Tabelle an (keine Initial-Befüllung)
- CRUD-Logik für Projekt-User-Zuordnungen mit Cross-DB-User-Auflösung
- Serverseitige Sichtbarkeits-Filterung: Projekt-Liste/Get filtert nach
projekt_users-Zuordnung für Nicht-SysAdmin/Nicht-AppAdmin
- Auto-Assignment: Ersteller wird bei Projektanlage automatisch zugeordnet
- Sichtbarkeits-Filterung auf CallLog und Kontaktadresse erweitert
(Liste und Einzelabruf)
- Schreibschutz: Alle Schreib-Endpunkte (update/delete) für Projekt,
Kontaktadresse und CallLog prüfen Projekt-Zuordnung vor der Ausführung
- Hilfsfunktionen _get_visible_user_id() und _require_projekt_access()
zur Kapselung der wiederkehrenden Prüfungen
- REST-Endpunkte /xhr/projektuser/{list,add,remove};
Schreib-Endpunkte mit @authorisation_required([]) als Erweiterungspunkt
- Client: Neues Modell projekt_user.ts, Listen-Komponente mit Modal
(Select-Widget), Button in Projekt-Maske, Route registriert
- Build aktualisiert (tsc + rollup)
- AGENTS.md: Vorgaben für projektbezogene Sichtbarkeit dokumentiert
Generated by Mistral Vibe.
Co-Authored-By: Mistral Vibe <vibe@mistral.ai>
6.6 KiB
Architektur der Anwendung
Beachte die strukturellen Vorgaben, die in ai-context/AI-operative-Vorgaben.md definiert sind. In den Programmen sollen aussagekräftige Kommentare in deutsch erstellt werden.
Vorgaben git Versionsverwaltung
Ein neuer Branch darf nur auf ausdrückliche Anweisung hin erstellt werden. Ohne diese Anweisung werden Änderungen immer in main gemacht.
Vorgaben für die Typescript und mithriljs Entwicklung
Verwende bei der GUI primar die widgets, die es in client/Components/widgets gibt. Fehler widgets, gib eines Hinweis und erstelle einen Vorschlag für ein entsprechendes neues Widget.
Es soll immer ein responsive Design implmentiert werden, da die App sowohl auf PCs als auch auf mobilen Geräten laufen soll.
Verwende für Attribute der GUI-Oberfläche nach Möglichkeit Klassen aus NGINX_Server/html/static/w3.css, insbesondere wenn es darum geht, eine Respnosive Design zu implentieren.
Für Farben (foreground und background) verwende priorisiert die Klassen aus NGINX_Server/html/static/app-theme.css
View-Container werden mit w3-container.w3-auto gewrappt, damit sie auf kleinen Bildschirmen 100% und auf großen bis max. 1140px (bzw. 95%) zentriert nutzen.
Bei Mithril m(...)-Aufrufen mit längeren Attributlisten (z.B. mehrere style-Eigenschaften oder mehrere Attribute) schreibe die Attribute untereinander, sobald sie in einer Zeile nicht mehr gut lesbar sind (Faustregel: mehr als 2–3 Attribute oder ein mehrzeiliges style-Objekt). Kurze Attributlisten (1–2 Attribute, einzeiliges style) dürfen in einer Zeile bleiben. Formatbeispiel:
m("div.w3-bar-block.w3-border", {
style: {
width: '95%',
'max-height': '220px',
'overflow-y': 'auto',
position: 'absolute',
'z-index': '1000'
}
})
Für Symbole auf Buttons und ähnlichen Steuerelementen verwende Symbole aus den Google Material Icons. Erstelle die Datenmodelle für die Typescript-Entwicklung im Verzeichnis Client/Models. Erstelle für die verschiedenen Datenmodelle (Kunde, Projekt usw.) eigene .ts-Dateien. Erstelle in der jeweiligen Datei auch den Aufruf der REST-Api für die Server-Seite.
Beim Aufruf einer Bearbeitungsmaske werden in den Route-Params nur die ID (und ggf. zum Vorbelegen notwendige Eltern-FKs wie kunden_id) übergeben — nicht die vollständigen Felder des Objekts. Die Maske lädt die Daten frisch vom Server via fetchXxxById(id) im oninit. So wird sichergestellt, dass die Daten aktuell sind und zwischenzeitliche Änderungen anderer Nutzer nicht mit veralteten Werten aus der Liste überschrieben werden. Beim Neuanlegen (id === -1) entfällt der Fetch; vorbelegte Werte (z.B. kunden_id) kommen aus den Route-Params.
Jeder m.request-Aufruf (REST-Endpunkt) muss .catch((e) => showServerError(e)) anhängen, damit Serverfehler (z.B. 401 bei fehlender Autorisierung) dem Nutzer als Modal angezeigt werden. Die Navigation (m.route.set) steht im .then-Zweig, damit sie bei Fehler nicht ausgeführt wird und der Nutzer auf der Maske bleibt. showServerError wird aus ./auth/authmessages importiert.
Bei m.ClosureComponent den Closure-Parameter weglassen (() =>) und Attribute ausschließlich über das vnode des jeweiligen Lifecycle-Hooks (view, oninit, onupdate etc.) lesen. Das vnode der Closure-Funktion ist ein Snapshot zum Erzeugungszeitpunkt und wird bei Redraws nicht aktualisiert — daraus gelesene attrs sind veraltet. Initialisierung, die attrs braucht, gehört nach oninit. Beispiel:
export const Select: m.ClosureComponent<iSelect> = () => {
// closure-State ohne Referenz auf attrs
let search = ""
return {
oninit: (vnode) => {
// vnode.attrs hier initial lesen
search = vnode.attrs.value
},
view: (vnode) => {
// vnode.attrs enthält die aktuellen Werte je Render-Durchlauf
const options = vnode.attrs.options
...
}
}
}
Nach jeder Änderung an .ts-Dateien unter Client/ ist der Build-Prozess (tsc + rollup) auszuführen, damit die deploybaren Bundles in NGINX_Server/html/static/ aktuell sind. Verwende dafür den client-build-Skill.
Vorgaben für die Server-seitige Entwicklung unter Python
Projektbezogene Sichtbarkeit und Schreibschutz
Projekte sind nutzerbezogen: Ein Nutzer sieht nur Projekte, denen er über die Tabelle projekt_users zugeordnet ist. Diese Sichtbarkeits-Filterung muss für jede projektbezogene Entität (Projekt selbst und alle davon abhängigen Entitäten wie Kontaktadresse, CallLog) in den Lese- und Schreib-Endpunkten umgesetzt werden.
Die Prüfung erfolgt rollenbasiert, nicht flagbasiert: SysAdmin und AppAdmin (geprüft via current_user.is_SysAdmin() bzw. current_user.has_permission(app.config["APPID"], [APP_ADMIN])) sehen alle Projekte. Alle anderen Nutzer werden über ihre current_user.id gefiltert.
Dafür werden in crm/routes.py zwei Hilfsfunktionen bereitgestellt:
_get_visible_user_id(): LiefertNonefür SysAdmin/AppAdmin (kein Filter), sonstcurrent_user.id. Wird an die Modell-Funktionen der Lese-Endpunkte (list/get) übergeben._require_projekt_access(projekt_id): Prüft vor Schreiboperationen (create/update/delete), ob der Nutzer dem Projekt zugeordnet ist. Bei fehlender Zuordnung wird 404 (nicht 403) geworfen, um keine Rückschlüsse auf die Existenz des Projekts zu ermöglichen.
Bei neuen projektbezogenen Entitäten muss:
- Die Modell-Funktion
get_xxx(...)einen optionalenuser_id-Parameter erhalten. Ist dieser gesetzt, wird per Subquery aufprojekt_usersgefiltert. - Die Modell-Funktion
get_xxx_by_id(id, user_id)bei gesetztemuser_iddie Projekt-Zuordnung prüfen und bei Fehlen 404 werfen. - Die Lese-Endpunkte in
crm/routes.py_get_visible_user_id()aufrufen und das Ergebnis an die Modell-Funktion übergeben. - Die Schreib-Endpunkte
_require_projekt_access(projekt_id)aufrufen, bevor die Änderung durchgeführt wird. Bei create/update stehtprojekt_idim JSON-Body (request.json["projekt_id"]bzw.request.json["id"]); bei delete muss die Entität ggf. erst mit Sichtbarkeits-Check geladen werden, um dieprojekt_idzu ermitteln.
Generierte Dateien nicht beachten
Das Verzeichnis Client/tsout/ enthält die JavaScript-Ausgabe der TypeScript-Kompilation und wird durch den Build-Prozess (tsc + rollup) erzeugt. Diese Dateien sind nicht manuell zu bearbeiten und brauchen bei der Codeanalyse nicht berücksichtigt zu werden. Ebenso sind die JavaScript-Dateien in NGINX_Server/html/static/ (z.B. kbp_crm_00.00.01.js) die Ausgabe des Rollup-Builds und nicht zu untersuchen.