Regeln, Standards, Kontextstruktur und Werkzeuge übernommen; 2nd-brain- Inhalte (Stacks, Ansible-Inventar, Architektur, Knowledge) entfernt. Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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Regel: Geheimnisse
Stand: 07.10.2026 · gilt für: alle Agenten, alle Projekte
- Nie Passwörter, Shared Secrets, private Schlüssel oder Tokens in Dateien der Basis, ins Git, in Chats oder Logs – auch nicht in Beispielen mit echten Werten.
- Quelle Nr. 1: Secret-Store (Platzhalter: HashiCorp Vault
<VAULT_ADDR>, KV v2, Mountsecret, Pfad<projekt>/<dienst>/…). Konkrete Werte inai/context/environment.md. - Fallback: Ansible Vault. Passwortdatei außerhalb des Repos (
~/.ans-secret-<projekt>), Variablennamen beginnen mitvault_. .env-Dateien: nie im Git, nur.env.examplemit gleichen Schlüsseln und Platzhaltern. Secrets in.envnur, wenn das Werkzeug es erzwingt (z. B. Docker-Stack).- Ansible: Tasks mit Geheimnissen
no_log: true, Templates mit Geheimnissendiff: false– sonst landen Werte in Terminal undansible.log. - Bash: Geheimnisse nie als Kommandozeilenargument (sichtbar in
ps), nie mitbecho/bdebugausgeben; per Datei-Deskriptor, stdin oder Umgebungsvariable übergeben. - Geheimnisse erzeugen, nicht ausdenken:
openssl rand -hex 24direkt im Schreibbefehl (vault kv put … key="$(openssl rand -hex 24)"). Bei KV v2patchstattput, wenn nur ein Schlüssel geändert wird. - Agenten lesen keine
.env/Vault-Inhalte aus und geben keine Geheimnis-Werte aus – nur Schlüsselnamen. Benötigt ein Test ein Geheimnis, fragt der Agent den Bediener, ihn selbst auszuführen.