AGENTS.md neu angelegt: Vorgaben für TypeScript/Mithril-Entwicklung (responsives Design via w3-auto, Formatierung längerer Attributlisten, ClosureComponent-Muster, Datenmodelle in Client/models, REST-API-Gerüst). ai-context/AI-operative_Vorgaben.md und mistral-context.md an die aktuelle Projektstruktur (App_Server, Client, NGINX_Server) angepasst. Generated by Mistral Vibe. Co-Authored-By: Mistral Vibe <vibe@mistral.ai>
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Architektur der Anwendung
Beachte die strukturellen Vorgaben, die in ai-context/AI-operative-Vorgaben.md definiert sind. In den Programmen sollen aussagekräftige Kommentare in deutsch erstellt werden.
Vorgaben für die Typescript und mithriljs Entwicklung
Verwende bei der GUI primar die widgets, die es in client/Components/widgets gibt. Fehler widgets, gib eines Hinweis und erstelle einen Vorschlag für ein entsprechendes neues Widget.
Es soll immer ein responsive Design implmentiert werden, da die App sowohl auf PCs als auch auf mobilen Geräten laufen soll.
Verwende für Attribute der GUI-Oberfläche nach Möglichkeit Klassen aus NGINX_Server/html/static/w3.css, insbesondere wenn es darum geht, eine Respnosive Design zu implentieren.
View-Container werden mit w3-container.w3-auto gewrappt, damit sie auf kleinen Bildschirmen 100% und auf großen bis max. 1140px (bzw. 95%) zentriert nutzen.
Bei Mithril m(...)-Aufrufen mit längeren Attributlisten (z.B. mehrere style-Eigenschaften oder mehrere Attribute) schreibe die Attribute untereinander, sobald sie in einer Zeile nicht mehr gut lesbar sind (Faustregel: mehr als 2–3 Attribute oder ein mehrzeiliges style-Objekt). Kurze Attributlisten (1–2 Attribute, einzeiliges style) dürfen in einer Zeile bleiben. Formatbeispiel:
m("div.w3-bar-block.w3-border", {
style: {
width: '95%',
'max-height': '220px',
'overflow-y': 'auto',
position: 'absolute',
'z-index': '1000'
}
})
Für Symbole auf Buttons und ähnlichen Steuerelementen verwende Symbole aus den Google Material Icons. Erstelle die Datenmodelle für die Typescript-Entwicklung im Verzeichnis Client/Models. Erstelle für die verschiedenen Datenmodelle (Kunde, Projekt usw.) eigene .ts-Dateien. Erstelle in der jeweiligen Datei auch den Aufruf der REST-Api für die Server-Seite.
Bei m.ClosureComponent den Closure-Parameter weglassen (() =>) und Attribute ausschließlich über das vnode des jeweiligen Lifecycle-Hooks (view, oninit, onupdate etc.) lesen. Das vnode der Closure-Funktion ist ein Snapshot zum Erzeugungszeitpunkt und wird bei Redraws nicht aktualisiert — daraus gelesene attrs sind veraltet. Initialisierung, die attrs braucht, gehört nach oninit. Beispiel:
export const Select: m.ClosureComponent<iSelect> = () => {
// closure-State ohne Referenz auf attrs
let search = ""
return {
oninit: (vnode) => {
// vnode.attrs hier initial lesen
search = vnode.attrs.value
},
view: (vnode) => {
// vnode.attrs enthält die aktuellen Werte je Render-Durchlauf
const options = vnode.attrs.options
...
}
}
}