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lpic-sim/ai/rules/testing.md
T
Björn RundenandClaude Opus 5.5 7f6b8ebe07 Basis aus 2nd-brain für LPIC-Prüfungsvorbereitung übernommen
Regeln, Standards, Kontextstruktur und Werkzeuge übernommen; 2nd-brain-
Inhalte (Stacks, Ansible-Inventar, Architektur, Knowledge) entfernt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-29 21:56:53 +01:00

1.1 KiB
Raw Blame History

Regel: Testen

Stand: 07.10.2026 · gilt für: alle Agenten

Pflicht

  • Lokal testen: Syntax-/Lint-Checks (bash -n, shellcheck, ansible-lint, yamllint, docker compose config) und Läufe in lokalen Containern/VMs (z. B. debian:<release> per Docker/Podman).
  • Trockenlauf zuerst: Bash -n, Ansible --check --diff, dann echter Lauf.
  • Idempotenz prüfen: zweiter Lauf ohne Änderungen (changed=0).
  • Ergebnis des Tests (Datum, was, wogegen, Ergebnis) in context.md festhalten.

Verboten ohne ausdrückliche Freigabe des Bedieners für genau diesen Fall

  • Code in Cloud-VMs/Sandboxes Dritter ausführen oder testen.
  • Läufe gegen Produktivsysteme (auch --check nicht, wenn Zugangsdaten oder Last im Spiel sind).
  • Änderungen an Netzwerkgeräten, die die Verbindung des Agenten/Bedieners kappen können (Firewall, Routing, SSH) – immer mit Rückfallweg (z. B. zeitgesteuertes Rollback) und Freigabe.

Ausnahmen

Freigabe im Chat genügt; der Agent vermerkt sie mit Datum in context.md („Freigabe: Lauf gegen host01, 07.10.2026“).